Rechtliche Hinweise

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die folgenden Bedingungen regeln die Nutzung der LamDB-Plattform und die vertraglichen Beziehungen zwischen LamDB und seinen Kunden. Stand: Juni 2024.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Bereitstellung von Datenbank-as-a-Service-Dienstleistungen durch LamDB (nachfolgend „Anbieter") gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB und Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB.

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

2. Leistungen von LamDB

LamDB stellt eine cloudbasierte Datenbankplattform zur Verfügung. Der Funktionsumfang ergibt sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Leistungsbeschreibung auf der Website.

  • Bereitstellung von Datenbank-Clustern in verschiedenen Konfigurationen.
  • Automatisierte Backups und Sicherheitsupdates.
  • API-Zugriff und Management-Konsole.
  • Technischer Support entsprechend dem gewählten Abonnement-Modell.

Der Anbieter gewährleistet eine Verfügbarkeit der Dienste von 99,9% im Jahresmittel, sofern nicht im Service Level Agreement (SLA) individuelle Vereinbarungen getroffen wurden.

3. Vertragsschluss

Die Präsentation der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar. Mit der Registrierung und Bestellung eines Plans gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab.

Der Vertrag kommt durch die Bestätigung der Registrierung per E-Mail oder durch die tatsächliche Bereitstellung des Dienstes durch den Anbieter zustande.

4. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung aufgeführten Preise. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, als Nettopreise zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Nutzungsabhängige Gebühren (Pay-as-you-go) werden am Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums in Rechnung gestellt.

Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst nach vorheriger Ankündigung vorübergehend zu sperren.

5. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht).

Die Haftung für entgangenen Gewinn oder indirekte Schäden ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Die verschuldensunabhängige Haftung für bei Vertragsschluss vorhandene Mängel (§ 536a BGB) wird ausgeschlossen.

6. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters, sofern der Kunde Kaufmann ist.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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